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Damit CFDs gehandelt werden können bedarf es in der Regel nur eines Brokers. Der Broker ist die Leitzentrale über den zahlreiche Finanzprodukte gekauft und verkauft werden können. Generell gilt bei CFD Brokern, dass eine Mitgliedschaft in der Regel kostenfrei ist. Das heißt Anleger können den Broker ihrer Wahl nutzen und werden nicht in eine feste Form gepresst.

Je nach CFD Broker sollten verschiedene Aspekte bei der Auswahl berücksichtigt werden. Beispielsweise ist eine klar strukturierte Chartdarstellung für viele ein wichtiger Bestandteil beim Traden. Hier kann neben dem Broker eine zusätzliche Chart & Analyse Software Sinn machen. Gern genommene Hilfsmittel sind im CFD Trading beispielsweise der Metatrader oder auch der Ninja Trader.

Im Idealfall lässt sich der Broker per API Schnittstelle mit dem Metatrader verbinden, so dass direktes Handeln aus dem Metatrader heraus möglich. Oder man eröffnet sich direkt einen „Full Account“ bei Admiralmarkets. Damit CFDs erfolgreich gehandelt werden können ist ein schnelles Eingreifen in die geöffneten Positionen notwendig. Im Klartext bedeutet dass, ein vernünftiges Trademanagement ist nur möglich wenn der Anleger im Besitz einer Trading Software ist, mit der Trades direkt aus dem Chart heraus geöffnet oder geschlossen werden können.

Ein gelungenes Trademanagement beim CFD Handel umfasst beispielsweise dass Nachziehen von Stop – Loss Leveln oder das punktgenaue Kaufen von CFD Kontrakten. Es gibt allerdings auch CFD Broker die hervorragende Komplettlösungen anbieten und eine zusätzliche Chart & Analysesoftware unwichtig erscheinen lassen.