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Hodlwolf aus Duisburg (NRW) stellt sich vor

Hodlwolf

Neues Mitglied
8 Nov. 2026
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Hallo zusammen,

gerne stelle ich mich vor, bevor ich meine erste Frage in einem anderen Thread loswerde 😉

Mein Name ist Wolfgang, ich komme aus Duisburg, bin 49 Jahre alt und meine erste Investition war im Januar 2003 in einen Investmentfonds. Durch ausreichende Recherche vor der Entscheidung habe ich nur positive Erfahrungen gemacht und die Anzahl meiner Fonds immer mehr ausgeweitet. Die Frage, ob ich dies auch auf die Börse übertragen kann, habe ich mir zu dieser Zeit beim Devisenhandel sehr teuer mit einem Nein beantworten lassen. Mehr als ein Jahrzehnt später und von der Langeweile während des Corona-Lockdowns genervt, habe ich nach neuen Investitionsmöglichkeiten gesucht, bin nicht nur erstmalig auf Kryptowährungen gestoßen, sondern gut ein Jahr später auch auf ein deutsches Analysehaus, das Charts anhand von Elliott Wellen analysiert. Ein Jahr lang habe ich mir auf YouTube ganz genau angesehen, was die da machen, bevor ich Kunde geworden bin und seitdem ich Kunde bin, reizt es mich sehr, Elliott Wellen Analysen auch selbst erstellen zu können, bin allerdings noch absolut blutiger Anfänger. Darauf zielt auch gleich mein erster Beitrag in einem anderen Thread ab, da die Google-KI eine impulsive Welle sieht, die ich so nicht eindeutig sehe und gerne weitere Meinungen hätte.
Meine Investitionen belaufen sich derzeit auf Platz 1 in Investmentfonds, von denen aber aktuell 5 von 8 Fonds in ein Dividenden-ETF-Portfolio umgeschichtet werden, auf Platz 2 in Kryptowährungen und auf Platz 3 in Aktien.
2018 hat mir ein Vermögensberater prophezeit, dass ich als Millionär in Rente gehen würde, wenn ich so weitermache, was ich nicht nachvollziehen konnte und seit 2019 protokolliere ich am 1. eines jeden Monats mein Guthaben auf allen Konten und Depots. Ich habe 6 Jahre und einen Monat gebraucht, um mein Kapital mehr als zu vervierfachen. Seitdem glaube ich der Aussage des Vermögensberaters. Selbstverständlich zehrt Trump auch an meinem Portfolio und 2025 war mit -8% wenig erfolgreich, in 2026 habe ich noch zwei Monate, um aus der roten -4% noch eine grüne Zahl zu bekommen. Doch selbst wenn es nicht klappt, ich weiß die niedrigen Kurse derzeit sehr zu schätzen, was sich in den nächsten Jahren bezahlt machen wird. Denn wie lautet mein eigener Slogan? "Alles was fällt, steigt auch wieder, wenn es nicht Wirecard heißt" 😉

Mein Pseudonym ist ein Kunstwort und setzt sich zusammen aus Hodler und Wolfgang, also Hodlwolf. Wem der Begriff Hodler nichts sagt, es war zu den Anfängen in einem Bitcoinforum, als ein User schreiben wollte, dass er seine Bitcoin für sein ganzes Leben lang halten wird, jedoch schrieb er nicht "I will hold", sondern aus Versehen "I will hodl", womit sich der Begriff Hodler etabliert hat als jemand, der seine Assets langfristig hält und damit vom Trader unterscheidet, der eher kurzfristige Haltedauern hat.