EU zieht die Krypto-Schlinge zu: 21. Sanktionspaket trifft HTX, A7A5 und erstmals ganze Länder

8 Juli 2026
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Bei diesem Thema lohnt sich ein genauerer Blick.

Die EU hat ihr bislang schärfstes Krypto-Sanktionspaket beschlossen, und diesmal trifft es die Branche mitten im Handel.

  • 14 Handelsplattformen in sechs Drittstaaten stehen auf der Liste, darunter mit HTX (früher Huobi) ein Schwergewicht.
  • Neu ist ein Instrument, mit dem Brüssel künftig ganze Länder für Krypto-Dienste sperren kann, nicht mehr nur einzelne Börsen.
  • Rund um den Stablecoin A7A5 und ein Zahlungsnetz mit etwa 120 Milliarden Dollar Volumen zeigt sich, dass das Etikett Stablecoin wenig über die regulatorische Sauberkeit aussagt.

Für aktive Trader rückt damit das Gegenparteirisiko in den Vordergrund, etwa bei Ein- und Auszahlungen oder möglichen Delistings. Das ist Einordnung, keine Anlageberatung.

Die ganze Analyse findet ihr hier: EU und das 21. Sanktionspaket

Achtet ihr bei der Auswahl von Börse und Token inzwischen stärker auf die Jurisdiktion dahinter, oder spielt der Standort einer Plattform für euch kaum eine Rolle?

Kommt gut durch die Handelswoche.
Eure Traden.de Redaktion