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1% Risiko pro Trade - von welchem Kapital?

Specker

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26 Dezember 2020
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4
Hallo

Ich beschäftige mich schon seit einiger Zeit mit dem Thema Trading. Ich möchte in Zukunft gerne sowohl ein Aktienportfolio aufbauen, als auch mit dem Daytrading starten.
Bisher leider alles nur Theorie bei mir, was mich richtig ärgert, da ich schon längst durchstarten wollte.

Für das Daytrading würde ich pro Trade nie mehr als 1% meines Depots riskieren, was mich zu folgender Frage führt:

Angenommen ich besitze 20.000 € und möchte mit dieser Summe mein Trading beginnen.
Ich habe 10.000 € in Aktien investiert, 5.000 € liegen bei meinem Daytrading Broker und die restlichen 5 auf meinem Privatkonto.

Was würde nun dagegen sprechen, wenn ich für das Daytrading mit den vollen 20.000 € rechne?

Damit meine ich, dass wenn ich pro Trade 1 % meines Kapitals riskiere, ich in dem Fall dann 200 € riskieren würde.
Obwohl ich ja eigentlich nur 5.000 € beim Daytrading Broker liegen hätte.

Weil ich denke mir, im Endeffekt macht es ja keinen Sinn, wenn ich sagen wir 15.000 € beim Broker liegen habe und mit dem Geld nichts passiert, außer die kurzfristigen Trades zu finanzieren. Das meiste Geld würde dort dann ja nur unangetastet rumliegen.
Dann würde ich nämlich lieber ein Teil des Geldes schon direkt arbeiten lassen und in Aktien investieren.

Die 1 % Risiko fürs Daytrading könnte ich dann ja täglich neu berechnen und aufs (day)Trading anwenden.

Übersehe ich bei meiner Überlegung hier was grundlegendes oder spricht tendenziell nichts dagegen das so zu machen?
Ich würde mich sehr über eure Meinungen freuen.

Gruß - Ben
 

rubiii1989

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4 Dezember 2020
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Du kannst so viel riskieren wie du willst... Es ist eine Grundlage mal... Bei der berechnung geht es lediglich um einen gewissen Ansatz mitzugeben... Klar kannst du es arbeiten lassen... Nur du musst rechnen ab und zu kommt es vor das man einfach einen Einstieg nicht direkt bekommt sondern erst beim nächsten Wiederstand... Und da würde ich dann nachlegen als Sicherheit um vill mehr Gewinn zu machen wenn die Analyse richtig geht... Klar kannst du auch 50 Prozent riskieren... Aber wenn er dann einige Schritte in die Gegenrichtung machst bist du gleich ausgestoppt da du nicht genug am Konto hast... Und hast keine Möglichkeit auch wenn er wieder in deine angestrebte Richtung geht Profit mitzunehmen... Somit brauchst du einen Puffer am broker Konto...
 

Specker

Neues Mitglied
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26 Dezember 2020
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Also einen Puffer beim Broker Konto hätte ich ja, wenn ich 5000 Euro dort liegen habe und 1 % meines gesamt Kapitals 200 Euro entsprechen würde.

"Und hast keine Möglichkeit auch wenn er wieder in deine angestrebte Richtung geht Profit mitzunehmen.."

Wie meinst du das?
Meinst du ich hätte dann ohne Puffer keine Möglichkeit Geld nachzuschiessen?
Das ja ist ja eh klar..
Oder wie meinst du?

Wie verhält sich das mit dem Ausstoppen?
Je weniger Geld aufm Brokerkonto umso schneller wird man ausgestoppt? Auch im Gewinn?
Sorry bin mir einfach gerade nicht sicher ob ich dich richtig verstanden habe. ;)
 

rubiii1989

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Doch wenn du einmal Gewinn bist kannst du mehrere tausend machen wenn er nur in eine Richtung rennt...
Du musst unterscheiden wie viel Geld du setzen willst bzw slots Kontrakte etc und was dein max verlustrisiko ist. Es kann auch sein das du zuerst im Plus bist und dann sehr viel verlierst wenn du nicht stark bleibst und den sl immer weiter weg entfernst... Es sind alles nur Ratschläge und keine 100 %erfolgskonzept...
 

Specker

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Ich weiss du meinst das gut was du schreibst, allerdings reden wir glaube ich aneinander vorbei.

Ich weiss wie das Trading funktioniert (die Basics zumindest). Habe x Bücher gelesen, Tutorials geschaut etc.
Mir geht es hier im Thread nur darum zu wissen, ob die Strategie, die ich im ersten Beitrag beschrieben habe, gängige Praxis ist oder ob die meisten dayTrader einen fixen Geldbetrag quasi "einfrieren" für ihr traden.

Die Frage ist, ob es gewissermaßen nötig oder sinnvoll ist ein festgelegtes Kapital schonmal zur Seite zu schieben und ausschließlich fürs daytrading zu nutzen.
Oder ob man das ungenutzte Kapital schonmal andersweitig investieren sollte, was sonst nur beim daytrading Broker rumgammeln würde..
 

rubiii1989

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Das ist jedem selbst überlassen... Wie du das regelt bzw welches moneymanagment du hast... Eine 7berlegung ist es ja wert... Der Grundsatz ist halt bei vielen du hast 10000 Euro riskiert 1 % mit sl... Es gibt viele Möglichkeiten... Aber der Ansatz von dir ist nicht schlecht...
 

Trendlineup

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nimm 1-3% von dem geld das du auf dem broker account liegen hast. bloß nicht in diese starre 1% regelung verfallen. entscheidend ist das du genug margin hast um flexibel zu bleiben. und nicht gerade an einem EA hängst. im normal fall sitzt du als daytrader davor und kannst deine trades managen.
 

Specter

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6 Dezember 2020
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2
Hallo

Ich beschäftige mich schon seit einiger Zeit mit dem Thema Trading. Ich möchte in Zukunft gerne sowohl ein Aktienportfolio aufbauen, als auch mit dem Daytrading starten.
Bisher leider alles nur Theorie bei mir, was mich richtig ärgert, da ich schon längst durchstarten wollte.

Für das Daytrading würde ich pro Trade nie mehr als 1% meines Depots riskieren, was mich zu folgender Frage führt:

Angenommen ich besitze 20.000 € und möchte mit dieser Summe mein Trading beginnen.
Ich habe 10.000 € in Aktien investiert, 5.000 € liegen bei meinem Daytrading Broker und die restlichen 5 auf meinem Privatkonto.

Was würde nun dagegen sprechen, wenn ich für das Daytrading mit den vollen 20.000 € rechne?

Damit meine ich, dass wenn ich pro Trade 1 % meines Kapitals riskiere, ich in dem Fall dann 200 € riskieren würde.
Obwohl ich ja eigentlich nur 5.000 € beim Daytrading Broker liegen hätte.

Weil ich denke mir, im Endeffekt macht es ja keinen Sinn, wenn ich sagen wir 15.000 € beim Broker liegen habe und mit dem Geld nichts passiert, außer die kurzfristigen Trades zu finanzieren. Das meiste Geld würde dort dann ja nur unangetastet rumliegen.
Dann würde ich nämlich lieber ein Teil des Geldes schon direkt arbeiten lassen und in Aktien investieren.

Die 1 % Risiko fürs Daytrading könnte ich dann ja täglich neu berechnen und aufs (day)Trading anwenden.

Übersehe ich bei meiner Überlegung hier was grundlegendes oder spricht tendenziell nichts dagegen das so zu machen?
Ich würde mich sehr über eure Meinungen freuen.

Gruß - Ben
Hallo Ben,
Also ich würde erst mal klein anfangen. 10.000€ sind genau so schnell weg wie 100.000€, da der Prozentuale Einsatz der Gleiche ist. Staffel doch ein wenig. Nutze für dein Daytrading erstmal ein 5.000er Konto. Somit hast du theoretisch noch 3 Konten übrig, falls es mal nicht gut läuft. Besser diese zu verlieren wie die vollen 20.000€
 
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