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Mein Projektplan Strategieentwicklung für den Devisenhandel

serkut97

Neues Mitglied
Mitglied seit
1 Januar 2022
Beiträge
2
Hallo,

(Bitte alles durchlesen und sich dann eine Meinung bilden)


Und zwar habe ich gemerkt, dass Newstrading, nicht ganz so konstant angewendet werden kann , wenn es um große leicht hervorsehbare Schwankungen geht, da die Broker die Devisenkurse von ihrer Plattform dann löschen bzw. keine Positionseröffnung mehr ermöglichen(USD/TRY,EUR/TRY). Angeblich um die Kunden zu schützen(merkt man an den 70 Prozent die ihr Geld verlieren, natürlich geht es nicht um einen Hausvorteil vom Broker )

Zu meiner Frage:


Ich bin dabei, eine Struktur bzw. einen ''Projektplan'' aufzubauen, um die Recherche für eine Strategieentwicklung für den Devisenhandel abzuschließen und den ersten Schritt zu starten. Jedoch habe ich mittlerweile das Gefühl, dass ich mir es zu kompliziert mache, da ich vor paar Tagen z.B. einfach nur nach Charttechnik 88 Euro aus 100 Euro gemacht habe(EUR/USD).
Dadurch stelle ich meinen folgenden Ansatz sowieso in Frage:

Ich würde z. B. damit
beginnen, den eur / usd-, AUX- und Dollar-Index nebeneinander zu betrachten und 100 Mal(erstmal) das gleiche Kaufsignal zu finden. Die betrachteten Kursverläufe etc. würde ich auch speichern. Aber welche Zeiteinheit am besten ist bin ich mir unsicher, ich würde 5 Jahre zurrückgehen, um ein Gefühl für den Markt zu bekommen?



Außerdem gibt es ja auch sozusagen Auswirkungen von Makroökonomischen Entscheidungen aus der Vergangenheit , die ich in die Analyse des jeweiligen Jahres, Wochen und Tages und Stunden Charts mit einfließen lassen muss, oder wie macht ihr das ?



ist es der richtige Schritt für den Anfang? Es gibt ja auch vieles an Statistiken aus dem Bundesamt etc. Die müsste ich ja auch mit einbeziehen.



Ich weiß nicht ob das der richtige Schritt ist um den ''Projektplan''(wohl eher Strukturplan) mit schritt eins zu füllen. Ich habe schon grob mit Indikatoren ein paar Einstiege gefunden, jedoch wäre es dumm diesen Fällen blind zu vertrauen.



Ich möchte sozusagen einen statistischen Vorteil bekommen. (zb indem ich 100mal einen Punkt finde wo der Kurs sich zu 80 Prozent immer gleich ausschlägt). Hierzu würde ich zb gucken, wann sich der Aufwärtstrend fortsetzt, wenn er erstmal in einem Seitwärtsmarkt verläuft. (zb. für ein paar Tage im Seitwärtsmarkt, Stunden sind wohl eher zu undurchsichtig)

Hierzu würde ich alte Kennzahlveröffentlichungen vergleichen und ihre Pipauswirkung.

Statistiken vom Bundesamt ordne ich eher den The Big Short Fanatikern zu.



Zudem sind mir selber Dinge aufgefallen, dass z.B. ein paar linke Demonstranten, die nahezu gleiche Pipschwankung auslösen, wie ein Notebankentscheid, nur das der Kurs beim ersteren sich wieder schnell Intraday angleicht.


Viele sagen mir Daytrading ist Schwachsinn der Markt wandelt sich du kannst nichts aus der Vergangenheit interpretieren. Aber es gibt ja Daytrader. Das heist man kann doch mit meinen Methoden durch Chartanalyse, gewisse wiederkehrende Muster erkennen in Form von Kurschwankungen durch gewisse Kennzahlen. Wo der Kurs dann steht ist ja schnurze, Hauptsache ich kann die Kursdifferenz ein wenig einschätzen und ob es sich um short oder long handelt. Es gibt viele die mir online sagen, das ist schwachsinnig ohne Argumente gegen meine Denkweise aufzubringen, ich finde so etwas einfach ungönnerhaft, deswegen wollte ich meine Denkweise lieber von dieser Community zum reflektieren anregen lassen.

PS: ich lass mich nicht von meinem vorhaben abkriegen lassen

Ich hoffe um eine objektive Meinung zu meinem Vorhaben und nachvollziehbare Argumente um meinen Schritt 1 sicher anzutreten.